Berufs-
einstieg

Berufs­einstieg

Der beste Weg, um in den Beruf zu starten?

Ganz klar – ein Praktikum oder ein Freiwilligen Dienst. Denn so kannst Du Dir konkret anschauen, was bei Diesem Beruf im Tagesgeschäft auf Dich zukommt.

Praktikum

Berufspraktika eignen sich besonders, wenn Du bereits Interesse an einer Ausbildung gewonnen hast und den Beruf näher kennenlernen willst. Sie dauern in der Regel einige Wochen bis Monate und sind meist unbezahlt. Während Du die Arbeitsabläufe im Betrieb begleitest, hat der Arbeitgeber die Gelegenheit sich von Deinem Interesse und Deinen Fähigkeiten überzeugen zu lassen. So hast Du unter Umständen eine größere Chance, wenn Du Dich dort auf einen Ausbildungsplatz bewirbst.

Auch während oder nach einem Studium sind Praktika nützlich, um Deine Fähigkeiten zu erforschen, einen Betrieb kennen zu lernen und Kontakte zu knüpfen.

Freiwilligendienst

Ein Freiwilligendienst bietet sich an, wenn Du noch nicht genau weißt, in welche Richtung es beruflich gehen soll. In der Regel dauern die Freiwilligendienste ein Jahr und man erhält ein monatliches Taschengeld. Nach dem Freiwilligendienst erhältst Du ein qualifiziertes Zeugnis, das bei Bewerbungen hilfreich ist und Dir bei vielen Studiengängen Bonuspunkte bringt.

Ein fachspezifischer Freiwilligendienst kann eine Ausbildung in dem Bereich verkürzen und wird als Praxisanteil für schulische Ausbildungen gewertet.

In Deutschland gibt es zwei staatlich unterstützte Freiwilligendienste, die für deinen Weg in einen Gesundheitsberuf interessant sein können:

preloader